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Autor Thema: Suisa / Komponistengebühren
Röne
Stammgugger
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ID # 107


  Erstellt am 06. Januar 2003 10:56 (#1)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Liebe Guggenkollegen aus Deutschland!

Ihr hattet hier schon mal ein Thema betreff abgaben wegen den Liederrechten!

Nun ist in der Schweiz bei einer Gratis-Zeitung dieser Artikel publiziert worden.
Wie ihr seht, haben wir nun ähnliche Probleme, jedoch nicht mir Veranstaltungen!

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Zeigt Suisa kein Musikgehör, blasen Guggen bald Trübsal

ZÜRICH – Die Suisa bläst den Guggen den Marsch: Sie sollen künftig
Urheberrechtsgebühren bezahlen.

Geschützte Musik fällt grundsätzlich unter das
Urheberrechtsgesetz. Bei den Guggen, die oft
bekannte Melodien interpretieren, nahm es die
Schweizerische Urheberrechtsgesellschaft
Suisa aber bisher nicht so genau: Lediglich für
grosse, kommerzielle Fasnachtsanlässe
wurden die Veranstalter zur Kasse gebeten. Das
soll sich nun ändern: Ertönt irgendwo in der
Schweiz Fasnachtsmusik, will die Suisa künftig
die Kassen klingeln hören - auch wenn die
Guggen gratis auf der Strasse spielen. «Weil die
Suisa das Urheberrecht nun durchsetzen will, ist
der Fasnachtsbrauch gefährdet», sagt Josias
Clavadetscher vom Helvetischen Fasnachtsring.

Bei den Guggen im Kanton Zürich stösst die
Forderung der Suisa auf taube Ohren: «Wir spielen zwar ein Stück von Chris de Burgh,
aber der hat schon genug Geld. Ich schicke die Rechnung zurück», ärgert sich
Christian Hauser von den Horgemer Wadespannern. Auch Elvira Haller,
Guggenmutter der Zürcher Ladykillers, ist entrüstet: «Das ist ein Witz! Wir machen
alles freiwillig und sollen noch bezahlen.»

Suisa-Sprecher Roy Oppenheim verteidigt sich: «Tantiemen sind Teil des Lohnes von
Komponisten. Sie sollen nicht auf ihr Geld verzichten müssen.»


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Zusätzliche Mitteilung

Verhandlungen um Pauschalbetrag

Die Suisa verhandelt derzeit mit dem
Helvetischen Fasnachtsring (HEFARI), dem 600
angeschlossen sind. Ziel ist ein Vertrag
mit einer Pauschalsumme, die durch die HEFARI
entrichtet würde. Für grosse Veranstaltungen
existiert bereits ein ähnliches Vertragswerk. Ein
Entwurf für den neuen Vertrag soll diesen
Frühling vorliegen. Wie hoch die
Pauschalsumme sein soll, war gestern bei der Suisa
und Hefari nicht zu erfahren.

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Röne
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disli
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ID # 17


  Erstellt am 06. Januar 2003 12:55 (#2)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Hoi Röne

Habe es auch gelesen im 20 Minuten. Allerdings betrifft das ja jeweils den Veranstalter und nicht die Gugge selber. Geht ihr also an einem Umzug mitspielen, dann muss die Gebühr das Fasnachtskomitee dieser Ortschaft bezahlen, dasselbe gilt für einen Hallenauftritt. Der Veranstalter vom Fest zahlt. Fragt sich dann nur, ob weiterhin Fester und Umzüge Organisiert werden???!!! :confused:

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Disli, Webmaster von:

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Röne
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ID # 107


  Erstellt am 06. Januar 2003 13:06 (#3)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Lieber Disli

Leider ist deine Interpretation falsch! Hierbei geht es wirklich um die Abgaben, wenn man einfach so auf der Gasse spielt!

Das andere kann über die <a href="http://www.hefari.ch">Hefari</a> abgedeckt werden!
Das man für Veranstaltungen bezahlt, ist ja seit längerem so und da hat ja die Hefari mit der Suisa eine Pauschale abgemacht für Ihre Mitglieder!
Dabei kommen wir nochmals 20% billiger! Wie die dies jedoch an die Komponisten verteilen ist mir immer noch ein Rätsel!

Aber das ich einfach, wenn wir auf der Strasse ohne Anlass spielen nun auch noch bezahlen sollen, find ich einen absoluten Witz!

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Röne
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disli
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ID # 17


  Erstellt am 06. Januar 2003 13:18 (#4)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Ja in diesem Fall hast du recht. Wenn man einfach auf der Gasse spielt ohne ein Organisator dahinter betrifft es die Gugge selber.

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Disli, Webmaster von:

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MadPat
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ID # 151


  Erstellt am 06. Januar 2003 15:02 (#5)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Wie wollen die das denn an die richtigen Leute bringen???
Ich kann mir kaum vorstellen das das korrekt funktioniert...

Und abgesehen davon finde ich dies absolut schwach, dass die uns mal wieder an den Hals wollen! Ich weiss ja nicht wie hoch die Gebüren dann werden, aber wenn die zu hoch sind werden sich einige Guggen überlegen müssen, ob sie denn wegen dem Finanziellen überhaupt noch spielen können... :mad2:

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Gruzz Pat

Guggemusig Murglaatschä Sirnach

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disli
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ID # 17


  Erstellt am 06. Januar 2003 18:41 (#6)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Habe gerade vorhin in den NAchrichten gehört, dass das ganze gar nicht wahr sein soll. Laut dem Vizepräsident von der SUISA soll alles so bleiben wie es ist. So hat er das zumindest im Radio Basilisk erzählt. Weiss jetzt jemand was wirklich stimmt???

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Disli, Webmaster von:

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Dag
Ist öfters hier
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ID # 123


  Erstellt am 06. Januar 2003 18:43 (#7)  |  Zitat Zitat   PN PN   HP HP
Bin zwar nicht aus der Schweiz, finde die Sache allerdings auch ziemlich "matt" !!! In Deutschland hält die GEMA ja auch permanent die Hand auf. Unser Mutterverein ist selbst Veranstalter von Fastnachtsevents und einem Umzug - da darf man schön "ablatzen"!!! Es geht hier sogar soweit, dass die GEMA Kontrolleure auf Veranstaltungen schickt. Miese Spionage-Taktik! Hoffe es findet sich in der Schweiz eine passende Lösung für Euch Guggen!!!

Tiefstes Mitgefühl
Dag

www.bembeljeescher.de

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Daggi

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Dag
Ist öfters hier
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ID # 123


  Erstellt am 06. Januar 2003 18:45 (#8)  |  Zitat Zitat   PN PN   HP HP
Hi Disli... da warst Du schneller am Tippen als ich...:D

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Daggi

Beiträge: 43 | Mitglied seit: September 2002 | IP-Adresse: gespeichert
MadPat
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ID # 151


  Erstellt am 08. Januar 2003 14:21 (#9)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Hi Leute!

Folgendes steht auf der Suisa-HP:

Urheberrechtsgebühren für Guggenmusiken?


In der Boulevardpresse ("Jetzt bittet SUISA Guggen zur Kasse";) wurde am Montag die Behauptung aufgestellt: Die SUISA will neu bei den Guggen Gebühren eintreiben, dies auch dann, wenn die Fasnächtler auf der Strasse spielen (ohne Einnahmen).

Tatsache ist:

1. Das unorganisierte "Umherstreifen", das "gässle", der einzelnen Guggen und Cliquen ist ähnlich wie die Aufführungen von Strassenmusikanten von Urheberrechtsvergütungen ausgeschlossen und somit frei. Dies wird auch in Zukunft so bleiben.

2. Es ist nichts NEUES! Wir haben seit Jahren schon Guggenmusik abgerechnet.

3. Die SUISA ist durch das Gesetz verpflichtet, für die Aufführung geschützter Musik (Musik von lebenden Komponisten, oder von solchen, die vor weniger als 70 Jahren verstorben sind) in der Öffentlichkeit Urheberrechtsvergütungen zu verlangen. Seit vier Jahren, seit 1998, besteht mit dem Helvetischen Fasnachtsring (HEFARI, 600 Guggen) ein Gesamtvertrag. Dadurch sind alle Unterhaltungsanlässe (Tarif Hb), die von den einzelnen Mitgliedern organisiert werden, abgedeckt. Eigentliche Konzerte (z.B. Monsterkonzerte) werden separat gemäss Tarif K abgerechnet.
Es gibt natürlich einige Guggen, Cliquen, Fasnachtsvereine, die nicht Mitglied des HEFARI sind - diese rechnen nach den gleichen Tarifen ab (Nachteil: sie haben weniger Rabatt!).

4. Zurzeit wird im Gespräch mit dem Verband HEFARI geprüft, ob bei Umzügen, soweit sie geschützte Musik verwenden, in der Zukunft Urheberrechtsvergütungen zu entrichten sind. Veranstalter von Umzügen unterstehen ebenso dem Urheberrechtsgesetz wie andere Veranstalter und entrichten auch in anderen Fällen seit einigen Jahren Urheberrechtsvergütungen (Beispiel: Street Parade, Zürich). Hier stellt sich die Frage der Gleichbehandlung. Zum heutigen Zeitpunkt sind noch keine Entscheidungen gefällt. Die Verhandlungen werden erst im Laufe des Jahres 2003 erfolgen.

5. Die SUISA "schröpft " die Fasnächtler nicht - in den meisten Fällen handelt es sich um angemessene, eher sehr geringe Beträge! Ein Beispiel:
Ein Unterhaltungsanlass mit 400 Zuhörern kostet 70 Franken pauschal. Bei mehr Teilnehmern sind es 5% der Einnahmen (z.B. Festplakette). Wenn nicht alle gespielten Musikstücke geschützt sind, reduziert sich dieser Ansatz anteilmässig.
Für ein Monsterkonzert beträgt die Vergütung höchstens 10% der Einnahmen. Massgebend ist auch hier, wie viele der gespielten Werke geschützt sind.

Der einzelne Musikant einer Guggenmusik merkt normalerweise nichts von der Urheberrechtsentschädigung. Diese wird jeweils vom Veranstalter und nicht vom einzelnen Musikanten bezahlt. Im Falle des HEFARI ist sogar ein gesamtschweizerischer Verband dafür besorgt, dass auch die Komponisten der aufgeführten Lieder zu ihrem Geld kommen.

Roy Oppenheim
Head of Communication

07.01.2003

:prost:
Würde sagen Glück gehabt, dass diese Meldung nicht wahr war... :eeeek:

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Gruzz Pat

Guggemusig Murglaatschä Sirnach

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disli
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ID # 17


  Erstellt am 08. Januar 2003 15:23 (#10)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Hallo Pat

Vielen Dank für "deinen" ausführlichen Bericht. :)

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Disli, Webmaster von:

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MadPat
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ID # 151


  Erstellt am 09. Januar 2003 07:36 (#11)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
@disli: Ja da hast Du recht! Der Text ist zwar nicht von mir, aber so ists am klarsten! :prost:

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Gruzz Pat

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Röne
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ID # 107


  Erstellt am 09. Januar 2003 08:45 (#12)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
@ MadPat und Disli

Ich habe bei mir einen Artikel von der NZZ von gestern!, welcher noch interessant ist!
Da sieht man wieder, dass die Fasnacht im Kanton Zürich nicht so hoch angesehen ist!

Herausgegriffen
Den «Guggenmusigen»
den Tarif erklären
hof. Die Schweizer Fasnachtswelt und ihre
journalistischen Meldeläufer sind entrüstet: Die
Suisa, die Schweizerische Gesellschaft für die
Rechte der Urheber musikalischer Werke, will das
«Schränzen kostenpflichtig» machen («Neue Luzerner
Zeitung»). Auch «Guggenmusigen» sollen
also Abgaben leisten, wenn sie urheberrechtlich
geschützte Werke zur Aufführung bringen. Der
Kommentator der «Neuen Luzerner Zeitung»
rief, nachdem am Montag «20 Minuten» darüber
berichtet hatte, am Dienstag auf Seite 1 des
ehrenwerten Blattes die «Zentralschweizer Fasnächtler
» dazu auf, sich gegen die «Pläne aus
Zürich» (die böse Suisa hat ihren Sitz im bösen
Zürich) zu wehren. Die junge SVP Schaffhausen
liess einen Aufruf zum Boykott der Suisa durch
die Guggen vom Stapel der Pressemeldungen.
Nun, der Dschungel urheberrechtlicher Gesetze
und Usanzen verschluckte den fasnächtlichen
Aufschrei. Die Suisa stellt richtig: Sie habe die
Guggenmusiken seit Jahren «abgerechnet». Das
sei schliesslich von Gesetzes wegen ihre Pflicht.
In der Tat: Öffentliche Aufführungen von Musik,
die dem Genius von lebenden oder von vor weniger
als 70 Jahren verstorbenen Komponisten entsprungen
ist, müssen urheberrechtlich vergütet
werden. Seit 1998 besteht ein Vertrag zwischen
einer grossen Dachorganisation der Guggen, der
Hefari, und der Suisa. Konzertanlässe werden
tarifgemäss abgerechnet (Gebührentarif Hb). Ein
Konzert mit bis zu 400 Zuhörern kostet (bescheidene)
70 Franken. Ein sogenanntes «Monsterkonzert
» schlägt mit höchstens 10 Prozent der
Einnahmen zu Buche.
Zwischen die Maschen des SuisaNetzes
fielen
bisher aber die Umzüge, an denen die Guggenmusiker
mit allen Kräften in ihre Quietschbalken
blasen und ihre Trommeln malträtieren. Man befinde
sich über die Abgeltung von Umzügen in
Gesprächen mit der Hefari, teilt die Suisa mit.
Dieses Jahr noch will man handelseinig werden.
Es gehe um Gleichbehandlung, meint die Suisa.
Denn auch die Street Parade in Zürich entrichte
Gebühren. Wo die Suisa Recht hat, hat sie Recht.
Schliesslich haben genügend Kulturanthropologen
bereits bewiesen, dass die Street und Love
Parades eine Verlängerung der mittelalterlichen
Fasnacht darstellen. Was für das Neue gilt, muss
© 2003 Neue Zürcher Zeitung AG Blatt 1
Neue Z}rcer Zeitung INLAND Mittwoch, 08.01.2003 Nr.5 13
auch für das Althergebrachte gelten.
All dies macht uns also kaum Sorgen. Wollen
die Veranstalter von Fasnachtsumzügen nichts
zahlen, können sie ja stumm um die Strassenecken
ziehen. Was uns aber aufs Gehör drückt, ist
eine andere Bestimmung des Urheberrechts. Die
Suisa beruhigt nämlich: Das «unorganisierte Umherstreifen,
das Gässle» der einzelnen Guggen
und (Basler) Cliquen sei weiterhin gebührenfrei
(wie auch die armen Strassenmusikanten nicht
von der Suisa geschröpft werden).
Hier wäre aber ein Abzocken gerade angebracht,
finden wir, die wir uns noch knapp mit
den Umzügen durch die Innenstädte abfinden
können. Denn die Aufmärsche sind zeitlich und
örtlich beschränkt und werden Jahre voraus angekündigt,
sprich: Sie sind leicht zu umgehen.
Anders ist es jedoch mit den Amok laufenden
Guggen, die dem nichtsahnenden, das wohlverdiente
Feierabendbier geniessenden Beizenbesucher
die Ohren mit ihrem Geplärr vom Kopf blasen.
Diesem kakophonischen Freiwild, liebe
Suisa, wäre der Tarif zu erklären.

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Röne
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