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Umfrage
benutzt ihr ein Markeninstrument oder geht Guggen auch mit Billigware aus China oder so ? (87 Stimmen gesamt)
1. nur Markeninstrument - Das muss einem die gugge schon wert sein (43,7%, 38 Stimmen)
2. Instrument egal es kommt drauf an wie gut man spielt - nicht worauf (32,2%, 28 Stimmen)
3. Marke, wenn irgendwie finanzierbar - lieber gebrauchtes Markeninstrument als ne Billigtröte/Billigschlagzeug (24,1%, 21 Stimmen)
(Zum abstimmen müssen Sie eingeloggt sein)

Autor Thema: benutzt ihr ein Markeninstrument oder geht Guggen auch mit Billigware aus China oder so ?
Hackl
Kennt sich schon aus
**
ID # 467



-276-587-025
  Erstellt am 26. Mai 2004 14:26 (#41)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
@Mattze!Du hast mich falsch verstanden.Es hat nichts da mit zu tun ,wie viel jemand für sein Instrument ausgibt sondern mit dem Einsatz den er/sie dem Verein entgegen bringt.Weil mein Motto lautet: Frage nie was der Verein für Dich tunen kann, sondern frage immer was kannst du für den Verein tun .Ansonsten kann ich mich dem Talk Talk nur anschließen die Gugge ist sehr wichtig für mich. Gr. Hackl

Beiträge: 64 | Mitglied seit: Oktober 2003 | IP-Adresse: gespeichert
trompit
Guggt fast täglich rein... immer gerne gesehen
***
ID # 113


  Erstellt am 27. Mai 2004 11:14 (#42)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
hallo leute

eigentlich ist schon alles zu diesen thema gesagt,
muss jetzt aber auch noch was loswerden dazu.

ich selber spiele seit jahren verschiedene markeninstrumente.
trompete getzen,flügelhorn getzen,flügelhorn hans kreul(tübingen)
und ein bei e-bay ersteigertes cornet (made in china),
das habe ich immer im auto rumliegen, für spontane feschtle in der stammkneipe oder so.........

die instrumente sind allesamt betagt und bringen bis zur
heutigen zeit ihren klang und ansprache echt gut rüber.

besonders meiner trompete sieht man ihren nutzungsgrad an.
dellen wohin man sieht,die lötstellen sind schon mehrfach,
im wahrestem sinne, geflickt.
kabelbinder und schlauchschellen sind bei mir im koffer standard!
muss in diesem falle ein markeninstrument bejahen,weil:
trotz aller not-op,s hat mich das teil mich nie in stich gelassen.

wichtig!!!!!!beim besuch eines musikladens,
nicht unbedingt durchblicken lassen,das man gugge macht!sorry!
aber der verkäufer belächelt einen innerlich(das ist so,leider)
und ruckzuck hat man einen ladenhüter aufgeschwatzt bekommen.


so passiert:
ein guggenmitglied brachte seine trompete zur reparatur.
nachdem er verlauten liess,dass er gugge macht,
hat er kein leihistrument für den übergang bekommen.......

@ endäkepfä,aber das ist meine erfahrung:
das trifft in deinem fall bestimmt nicht zu,
du machst ja selber gugge.


gruss trompit[edit]

[ Beitrag am 27. Mai 2004 12:21 bearbeitet von trompit ][/edit]

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Beiträge: 667 | Mitglied seit: August 2002 | IP-Adresse: gespeichert
Steeve30
Kennt sich schon aus
**
ID # 814


  Erstellt am 28. Mai 2004 08:55 (#43)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Hi @All
also nochmal langsam zum mitschreiben.
ich binn nicht der meinung das ein musiker auf jedem instrument gleich gut spielen kann! ein "gelernter" musiker kann zwar auf jedem instrument spielen aber auf einem markeninstrument klingt es einfach immer besser als auf einem billiginstrument.
des weiteren binn ich selbst musikalienhändler und belächle niemals einen guggenmusiker, denn genau für diese kunden habe ich ja damals meinen laden aufgemacht. allerdings habe ich genau desshalb aufgemacht, da mir dieses problem des "nicht ernst genommen werdens" bekannt war und ich den kunden eine gute beratung für ihren zweck zukommen lassen wollte.
mittlerweile muss ich sagen, das die idee nicht schlecht war aber die Guggenmusiker leider immer öfter auf billigwaren zurückgreifen und sich desshalb der handel nicht mehr rentiert.
wie mein kolege Christian ( Endekäpfer) schon gesagt hat sind markeninstrumente eigentlich für guggenmusiker ein muss. nicht weil sie "schlechter"spielen als musikvereinspiler sondern weil sie meistens "ungelernt" sind aber bei weitem mehr auftritte haben als jeder musikverein in deutschland.
das argument, dass ein anfänger zuerst ein billiginstrument kauft um zu testen wie es funktioniert, ist mehr als schlecht.
kleinses beispiel:
billigtrompete für 150,-Euro bekauft.
nach ca.1/2 Jahr ein markeninstrument, weil es doch gut funktioniert, für 600,-Euro gekauft.
gesamtausgabe 750,-Euro.
versucht die billighupe zu verkaufen, 50,-Euro erlös, da es eine Billigtrompete war. gesammtbetrag für die guggenmusik 700 euro ausgegeben.
DAS SIND 100,-Euro ZUVIEL!!!
hätte der spieler gleich die gute marke gekauft, hätte er bei nichtgefallen sein instrument für das er für 600,-Euro gekauft hat, nach einem halben jahr bestimmt noch für 500,-Euro verkaufen könne. er hätte also den gleichen verlust gemacht wie bei der billighupe. aber niemals 100,-Euro zuviel investiert.

das ist meiner meinung nach mal einen überlegung wert.
gruß Steeve30

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Wer im Gewächshaus sitzt, kann auch mit Pflanzen werfen :)

Beiträge: 123 | Mitglied seit: Mai 2004 | IP-Adresse: gespeichert
trombone
Ganz neu hier
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ID # 847



-823-233-41
  Erstellt am 31. Mai 2004 19:15 (#44)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Hoi zämme,
ich bin der Meinung, das "Billiginstrumente" schon allein vom Klang sehr begrenzt sind, und auch vom Komfort her zuz wünschen übrig lassen.
Deshalb nehm ich an Konzerten/Auftritten mit der Gugge immer meine "Holton" Ventilposaune mit, und an der Fasnacht hab ich dann eine gute Jupiter, die tönt auch gut, ist aber nicht so wertvoll, und verträgt auch mal einen Schlag, ohne das man sich grad ärgert.

Beiträge: 3 | Mitglied seit: Mai 2004 | IP-Adresse: gespeichert
andiposa
Ist öfters hier
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ID # 924


  Erstellt am 24. Juli 2004 01:39 (#45)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
HI,

ich kann glaub zwischenzeitlich alle Varianten beurteilen. Da ich noch keine Posaunen spielen konnte , war mein erstes Stück ein klassisches China - Modell vom Pick s - Raus. Das Teil ließ sich zwar spiel, aber die Haltbarkeit war sehr begrenzt , die Lötstellen haben sich nach kurzer Zeit gelöst und der Zug klemmte permanent. Aufgrund dieses Ärgers , habe ich mir eine franzöische Markenposaune in unlackiertem Zustand gekauft -> mußte diese für 50 Euro ausbeulen und aufrichten lassen - die Haltbarkeit war in Ordnung , die Bespielbarkeit ebenfalls - nur die ständige Pflege war läßtig. In der Zwischenzeit bin ich auf eine gebrauchte CONN umgestiegen - Super geiler Sound - gute Qualität, klasse Mundstück und das ganze für nur 100,- Euro mehr im Verhältnis zum China - Modell

-> bin der Überzeugung das ist das Geld auf jedenfall wert.

Man kann ja die Chinamodelle an die " Beginner " weitergeben.

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Beiträge: 46 | Mitglied seit: Juli 2004 | IP-Adresse: gespeichert
PossaXguggi
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ID # 898


  Erstellt am 24. Juli 2004 19:34 (#46)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Meiner Meinung nach ist es völlig ausreichend für einen Anfänger wenn er anfangs ein billiges Instrument spielt!
Wenn er dabei bleibt, wird er sich sowiso ein Markeninstrument kaufen!
Er wird den Qualitätsunterschied kennenlernen wenn er mit anderen darüber spricht und die Markeninstrumente ausprobiert!
Die Qualität zeigt sich halt oftmals erst wenn die ersten Reparaturen anstehen!

Grüßle PossaXguggi

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Ein Tag ohne Musik ist ein verlorener Tag !!!!
- einer der Vollblutpower Guggis in der
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Beiträge: 76 | Mitglied seit: Juli 2004 | IP-Adresse: gespeichert
Ro-Bär-T
Guggt fast täglich rein... immer gerne gesehen
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ID # 147



-166-671-155
  Erstellt am 25. Juli 2004 10:28 (#47)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
...hallo zämme ...;)

sicher geht für die Gugge ein billiges Instrument, Hauptsache es kommt ein Ton ....:confused: :eek:


....allerdings steigen mit dem Können auch die Ansprüche und ein Instrument mit entsprechender Ansprache und Volumen bringen einfach mehr Spass und Befriedigung - im musikalischen Sinne natürlich ... :rolleyes:[edit]

[ Beitrag am 26. Juli 2004 01:24 bearbeitet von sharan ][/edit]

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2 Dinge sind unendlich - das Universum und die Dummheit der Menschen. Beim Universum bin ich mir aber nicht ganz sicher...

Beiträge: 702 | Mitglied seit: Oktober 2002 | IP-Adresse: gespeichert
andiposa
Ist öfters hier
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ID # 924


  Erstellt am 29. Juli 2004 12:13 (#48)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Hallo,

habe die letzten Tage die Diskussion doch etwas intensiver verfolgt. Besonders spannend finde ich allerdings die Umfrageergebnisse, welche doch den deutlichsten Schluß zulassen. Nimmt man die reinen Markenfans und die " wenn möglich " zusammen kommt doch ein 75 % Votum dabei heraus

... wenn das nicht eindeutig ist.

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Beiträge: 46 | Mitglied seit: Juli 2004 | IP-Adresse: gespeichert
pooli
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ID # 1062


  Erstellt am 18. Oktober 2007 12:33 (#49)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Also bei uns spielen mindestens 80% auf billigen Instrumenten. Vom Klang her ist das völlig ok. (es geht schließlich um Guggamusik und nicht um Solo-Startrompeter). Seit nunmehr 26 Jahren spiele ich Trompete und ich kann auf einer RoyBenson genausogut (oder -schlecht) spielen wie auf einer 6000er-Yamaha. Natürlich halten die Markeninstrumente viel mehr aus aber spielen kann man auf beiden und man muß selbst abwägen was einem wichtiger ist (billiges Instrument - kurze Lebensdauer oder teures Instrument - lange lebensdauer). Meine B&S Trompete kostete damals (1986) 504,- Ostmark und spielt bis heute einwandfrei. Und wer´s nicht kann, der wird´s auf einem Markengerät auch nicht können.

WER NICHT SCHWIMMEN KANN SCHIEBT ES AUCH IMMER AUF DIE BADEHOSE !!!

Beiträge: 70 | Mitglied seit: November 2004 | IP-Adresse: gespeichert
pooli
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ID # 1062


  Erstellt am 18. Oktober 2007 12:33 (#50)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Also bei uns spielen mindestens 80% auf billigen Instrumenten. Vom Klang her ist das völlig ok. (es geht schließlich um Guggamusik und nicht um Solo-Startrompeter). Seit nunmehr 26 Jahren spiele ich Trompete und ich kann auf einer RoyBenson genausogut (oder -schlecht) spielen wie auf einer 6000er-Yamaha. Natürlich halten die Markeninstrumente viel mehr aus aber spielen kann man auf beiden und man muß selbst abwägen was einem wichtiger ist (billiges Instrument - kurze Lebensdauer oder teures Instrument - lange lebensdauer). Meine B&S Trompete kostete damals (1986) 504,- Ostmark und spielt bis heute einwandfrei. Und wer´s nicht kann, der wird´s auf einem Markengerät auch nicht können.

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Beiträge: 70 | Mitglied seit: November 2004 | IP-Adresse: gespeichert
Steve-O
Fühlt sich wie zu Hause
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ID # 2450


  Erstellt am 18. Oktober 2007 12:39 (#51)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
@ pooli

du bist zu früh!!! diese thread feiert sein vierjähriges Bestehen erst im nächsten Januar! :eek:

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yeahhh, Dude, I rock !

Beiträge: 364 | Mitglied seit: Oktober 2007 | IP-Adresse: gespeichert
pooli
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ID # 1062


  Erstellt am 18. Oktober 2007 12:47 (#52)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
... das war halt nur die Vorfreude darauf ... :D

aber welches Thema ist hier nicht schon 2589mal durchgekaut worden??? Und die Antworten sind auch immer die gleichen, da wird sich in 10 Jahren auch nichts ändern (siehe Themen wie Liederklau, wer sind die Besten, wo bekomme ich Noten her, welche Pauke macht den meisen Lärm . . . )

trotzdem danke für deinen Hinweis, habe leider verpaßt aufs Datum zu gugggen :cool:

Beiträge: 70 | Mitglied seit: November 2004 | IP-Adresse: gespeichert
sänfgurke
Guggt fast täglich rein... immer gerne gesehen
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ID # 1280


  Erstellt am 18. Oktober 2007 14:40 (#53)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
als ich vor 2 jahren eine trompete für ein einmaliges projekt gekauft habe, sollte die einfach hauptsach billig sein, da ich nicht wusst ob mir dieses instrument gefällt. ich habe in ricardo eine neue Trompete für Fr. 220.– ersteiger und war ganz zufrieden damit.

Ich habe immer fest behauptet, dass ich eh keinen Unterschied merken würde (da ich ja erst zu spielen angefangen habe) ob ich die spiele, oder eine markentrompete... bis ich dann meine jetzige capri getzten in den händen hielt :-)

ich glaub das war liebe auf den ersten ton. ech ein geiles instrument. schon ca. 10 jahre alt, gut eingespielt und für nur Fr. 300.–.

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ich kam, trank und ... ähmm... *blackout*

Beiträge: 1119 | Mitglied seit: April 2005 | IP-Adresse: gespeichert
bigmama
Ist öfters hier
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ID # 1963


  Erstellt am 18. Oktober 2007 22:14 (#54)  |  Zitat Zitat   PN PN
Gerade bei einer Pauke hört man ob es eine bilig Pauke ist oder nicht .Man kann auch gute Felle drauf machen aber der Klang ist trotzdem nicht gerade der beste.Lieber schauen das man günstig was gutes bekommt

Beiträge: 38 | Mitglied seit: Oktober 2006 | IP-Adresse: gespeichert
bommel
Fühlt sich wie zu Hause
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ID # 2038


  Erstellt am 09. November 2007 20:33 (#55)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
hmmmmm....,
schon tolle meinungen dabei!

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Man muss nicht aus Gold sein, um zu glänzen!

Beiträge: 455 | Mitglied seit: Januar 2007 | IP-Adresse: gespeichert
Aki
Guggt fast täglich rein... immer gerne gesehen
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ID # 1772


  Erstellt am 09. November 2007 23:31 (#56)  |  Zitat Zitat   PN PN   HP HP
Zitat von sänfgurke:
als ich vor 2 jahren eine trompete für ein einmaliges projekt gekauft habe, sollte die einfach hauptsach billig sein, da ich nicht wusst ob mir dieses instrument gefällt. ich habe in ricardo eine neue Trompete für Fr. 220.– ersteiger und war ganz zufrieden damit.

Ich habe immer fest behauptet, dass ich eh keinen Unterschied merken würde (da ich ja erst zu spielen angefangen habe) ob ich die spiele, oder eine markentrompete... bis ich dann meine jetzige capri getzten in den händen hielt :-)

ich glaub das war liebe auf den ersten ton. ech ein geiles instrument. schon ca. 10 jahre alt, gut eingespielt und für nur Fr. 300.–.




hab so ziemlich die gleiche geschichte mit meiner posaune hinter mir...aufm guggermarkt ne günstige für CHF 250.- inkl. Bag Mundstück und diversem Zubehör gekauft. Nun hab ich auf ne Roy Benson gewechselt...spielerisch bin ich der Meinung dass das Instrument immer so gut ist wie der "halter" , Komfort mässig allerdings wie Tag und Nacht (der Zug gleitet von alleine...muss nich mehr stossen :D

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...Gras wächst auch nicht schneller wenn man daran zieht...


Beiträge: 582 | Mitglied seit: April 2006 | IP-Adresse: gespeichert
Powerguggi
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ID # 2378


  Erstellt am 11. November 2007 16:43 (#57)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Muß gestehen .Spiel seit meiner Kindheit verschiedene Blasinstrumente.
Hab ne Trompete von Reisser /Ulm / Yamaha / Getzen / Musika
Muß sagen die Musika ist das letzte . Die Getzen Trompete ist sehr hochwertig ,spielfreudig und hat einen sehr schönen vollen Klang .Jedoch ist sie mir etwas zu schwer vom Gewicht. Die Tromp. von Reisser in Ulm ist ein etwas älteres Model ,hat nen Super Sound ,einen sehr weichen und vollen Kang und ist mir für die Guggerei einfach zu schade , Bleibt die Yamaha :Leichtes Instrument ,schöner Klang ,sehr anspielfreudig ,das ideale Instrument für die Guggenmusik ,da hab ich echt Freude dran .

Beiträge: 219 | Mitglied seit: August 2007 | IP-Adresse: gespeichert
Powerguggi
Stammgugger
**
ID # 2378


  Erstellt am 11. November 2007 16:58 (#58)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Zitat von Gelöscht:
Also ich spiele seit meinem 8 lebensjahr schon trompete und hab es bei nem guten musiklehrer gelernt. Also ich kann sagen nach 11 Jahren Erfahrung, dass ein Markeninstrument nicht nur für geübtere als auch für anfänger besser ist, da ein Markeninstrument einfach komfortabler ist, sprich, das maschinenwerk ist einfach präziser gearbeitet und hilft somit ungemein beim spielen. Ich selber hab auf ner Jupiter gelernt trompete zu spielen, und jetzt hab ich eine Getson trompete, also ein sehr gutes Markeninstrument. Im laden würde meine Trompete weit über 1000¤ kosten, glaub hab die mal auf der hp von getson für 1399¤ gesehen, da meine trompete aber 1b wahre ist, hat sie gerade mal 400¤ gekostet, also für ein markenintsrument nicht zu viel.
Jeder Musiker weiß, das getson einer der besten blaßinstrumentenhersteller ist.
Ich weiß zwar nicht was ihr mit euren Instrumenten macht, aber meine sieht noch aus wie am ersten tag und das nach 3 jahren. Keine delle nix dran, man ist zwar in ner guggemusik, aber das heißt noch lange nicht, das man sein instrument nicht pflegen muss. Zum beispiel bade ich meine trompete alle 2 wochen wegen rostbildung etc, und benutze nicht billigöl sondern auch da sollte man nicht auf den cent kucken, hab shcon mehrmals die erfahrung gemacht, das trotz öl die trompete verostete! Und bei den zügen nehm ich zugfett, für diejenigen wo das zu teuer ist können dann Margerine oder butter nehmen, dabei sollte man aber drauf achten, das dann die trompete öfters gebadet wird, weil die butter ranzig wird.

Für die wo nicht wissen was 1b ware ist:
1b heißt das die Ware neu ist, aber kleine mängel hat z.B. am lack, kleine dellen, aber funktionstüchtig ist. Also meine Trompete hat nen kleinen lackfehler, deswegen 1b, aber was solls? lieber ne 1b ware als gebraucht, wo du nicht weißt wie das teil eingespielt ist (auch darauf kommt es drauf an wie gut das instrument klingt!!!!). Und billgiware ? no way 4 me, lieber wart ich ein bisschen bis ich mir wieder ein markeninstrument kaufen kann

PS: Vor jedem spielen das maschinenwerk ölen und auch nach jedem spielen wiedermals ölen, das verhindert rostbildung!!!!! eigentlich logisch oder ?




Ich habe schon vieles gehört ,aber Du hast anscheinend überhaupt keine Ahnung "Getson" heißt "Getzen" und wer Magerine oder Butter an sein Instrument schmiert, ölt wahrscheinlich seine Ventile mit heißem Frittierfett oder pinkelst im Winter rein ,daß die Ventile nicht einfrieren ! An Ideenreichtum fehts dir jedenfalls nicht. :crazy:

Beiträge: 219 | Mitglied seit: August 2007 | IP-Adresse: gespeichert



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