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Autor Thema: Fragen an alle Trompeter
Terminiert - zu spät ... so kann´s gehen
Gelöscht

ID # 796


  Erstellt am 22. Februar 2005 06:29 (#1)  |  Zitat Zitat
Mich interessiert eigentlich mehreres wie die Trompeter darüber denken, also frag ich euch einfach mal:

Was haltet ihr von den Taschentrompeten?
Was für ein Mundstück habt ihr? Vorteile davon, Nachteile davon?
Bei der letzten frage fehlt mir jetzt leider der Ausdruck dazu, liegt mir aber auf der Zunge, deswegen erklär ich es einfach:
Von welcher Note bis zu welcher Note könnt ihr Problemlos spielen und bei welchen müsst ihr die Arschbacken zusammenkneifen?
Von welcher Note bis zu welcher Note bekommt ihr einen Ton raus, der auch noch klingt? (hängt ja eigentlich mit der davorigen Frage zusammen.)

Hoffe auf Rege Teilnahme

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sam
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ID # 834


  Erstellt am 22. Februar 2005 07:23 (#2)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Taschentrompeten sind witzig anzusehen, ich hab mal eine geschenjkt bekommen, ich habe sie noch nie benutzt...ich finde so für Kinder sind die ganz nett, aber erwachsene Menschen müssen sich ja zusammenwursteln um das Ding überhaupt richtig in der Hand zu halten...

Ich spiele mit einem Vincent Bach 20C Mundstück. Hat einen breiten Rand und einen kleinen Durchmesser. Das erleichtert es einem in die Höhe zu spielen. Der Klang des Tones vor allem in den tieferen Regionen leidet allerdings unter diesem Mundstück. Für die Gugge spielt das aber nicht so eine Rolle. In anderen Formationen spiele ich ganz normales 7C dort muss ich allerdings auch nicht allzu hoch spielen.

Locker ohne Probleme, spiele ich zwischen den noten C1 und C3, also zwei Oktaven Der höchste Ton, den ich in einem Stück spiele, ist das E4 also zwei Töne über C3. Zu Hause wenn ich Zeit habe und alleine übe, erreiche ich G4 ganz selten und wenn ich wirklich gut drauf bin mal ein A4 ich habe einen Bekannten, der behauptet das C4 spielen zu können...würde mich interessieren wie das klingt...

Spannende Frage übrigens....

Beiträge: 492 | Mitglied seit: Mai 2004 | IP-Adresse: gespeichert
Diri
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ID # 754


  Erstellt am 22. Februar 2005 09:59 (#3)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Ich halte ebenfalls wie SAM nichts von einer Taschentrompete, da man hier vollkommen verkrampft dasteht. In unserem Verein habe ich diese Instrumente seit meiner leitenden Funktion abgeschafft.

Ich selber spiele eine Lechner Trompete mit einem Spezialmundstück, aber das habe ich eh schon in einem Anderen Thema erklärt.

C3 ist mit diesem geilen Instrument kein Problem mehr. Auch ein C4 habe ich schon gespielt, wird aber fast nicht benötigt. Einmal hatte ich es bei der Militärmusik in den Noten.

Für die Guggenmusik reicht normalerweise ein Tonumfang bis A3 vollkommen aus. :meinung:

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marionetta
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ID # 397


  Erstellt am 22. Februar 2005 10:30 (#4)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
@diri: ähm, sorry, bist du sicher dass du a3 meinst??? ist ein bisschen hoch, nicht? a befindet sich über c3 und ist somit 2 oktaven höher als das "normale" a...ich glaube nicht dass viele gugger (und auch musiker) diese höhe erreichen....

@sam: ich glaube ehrlich gesaggt auch nicht wirklich dass du ein e4 spielst, eher ein e3...

ansonsten bin ich falsch gewickelt, aber nach meiner kenntnis beginnt die c-dur mit dem c0, das ist der ton den man (in einer gugge) nie braucht. c1 ist der grundton der unse bekannten tonleiter, stimmt ihr mir zu? das obere c ist dementsprechend c2, dann d2, e2, f2 usw. bis schliesslich c3...das ist schon relativ hoch und nicht jeder vermag diese höhe zu spielen...geschweige denn sauber zu spielen. dann d3, e3, etc. etc... c4 wäre dementsprechend noch eine oktave höher... und a3 nur unwesentlich darunter...ähm sorry, aber ich kenne vielleicht 1,2 leute, welche ein c4 spielen können, aber auch nur mit mühe...(übrigens spielen diese leute in höchstklass-brassbandformationen mit, haben also ein anderes musikverständnis, will heissen vom niveau her ein bisschen höher)

vielleicht bin ich ja falsch gewickelt, aber ich glaube ihr habt da was verwechselt....hier noch ein bild welches meine antwort bestätigen sollte...



@diri: wahrscheinlich meinst du a2, und dies ist in meinen augen auch jedem gugger zumutbar, allerdings erreicht man diese höhe halt auch nur üben.[edit]

[ Beitrag am 22. Februar 2005 10:52 bearbeitet von marionetta ][/edit]

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knalltüte
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ID # 407


  Erstellt am 22. Februar 2005 10:35 (#5)  |  Zitat Zitat   PN PN
das sind doch mal fakten. danke marionetta.

Beiträge: 495 | Mitglied seit: September 2003 | IP-Adresse: gespeichert
sam
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ID # 834


  Erstellt am 22. Februar 2005 10:58 (#6)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
ui vieleicht bin ich jetzt falsch...nein sogar sicher sorry...

Ich habe am falschen ort mit zählen begonnen...aber nachmeiner Rechnung würde das so aussehen, damit alle wissen was ich meine:

C1,D1,E1,F1,G1,A1,H1
C2,D2,E2,F2,G2,A2,H2
C3,D3,E3,F3,G3,A3,H3

Ich spiele demnach bis G3...A3...

sorry...

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Diri
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ID # 754


  Erstellt am 22. Februar 2005 11:00 (#7)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
@ marionetta:

Du hast natürlich recht, ich meine A2 (habe mich verschrieben) und das sollte für einen durchschnittsgugger auch wirklich kein Problem sein.

Habe allerdings wirklich bei der Militärmusik mal ein C4 spielen müssen, das ist dann gar nicht so leicht, aber in dieser Zeit hatte ich 8 Stunden Zeit pro tag um zu Üben und dann habe ich es auch geschafft. Da ist dann der Ansatz so ziemlich unzerstörbar. Ich profitiere jetzt immer noch von dieser Zeit, obwohl es schon beinahe 8 Jahre her ist.

Übung macht halt immer noch den Meister. :meinung:

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marionetta
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ID # 397


  Erstellt am 22. Februar 2005 11:06 (#8)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
hat mich nur ein wenig iiritiert, da dies wirklich EXTREM hoch ist...

und sam: dass du hoch spielst und dazu noch extrem sauber weiss ich ;) hab noch selten ein trio gehört welches so dampf in dieser höhe hat...

diri: ja, ich bin auch der meinung dass man a2 hinbekommen sollte, leider ist dies aber bei uns nicht der fall...nur die ersten beiden stimmen spielen in dieser höhe, der höchste ton auf trompete ist c3 und auf posaune a2... ich arrangiere z.t. die stücke und es ist noch verdammt schwierig, alle au einen nenner zu bekommen wenn man in der höhe dermassen beschränkt ist...dadurch wird die 3. stimme in den keller gedrückt...

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Diri
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ID # 754


  Erstellt am 22. Februar 2005 11:13 (#9)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
@ Marionetta:

Da hast du vollkommen recht. Mit A3 ist man teilweise in der 1. Stimme schon recht eingeschränkt. Meinen Respekt verdienst Du allerdings schon alleine durch das 3-Stimmige arrangieren der Noten. Das findet man nicht so oft bei Guggenmusiken.

Würde euch gerne wieder einmal hören. Das letzte mal war glaube ich vor 3 Jahren in Chur bei den Schamaroper-Poper.

Vielleicht habt Ihr ja mal Lust um nach Feldkirch 2006 zu kommen. Würde mich persönlich sehr Freuen, euer Betreuer sein zu dürfen. Einfach ein E-Mail an mich senden. Ich werde dann die notwendigen Schritte veranlassen.

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Duffy-Duck
Ist öfters hier
**
ID # 1176


  Erstellt am 22. Februar 2005 12:25 (#10)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Es mag ja recht "gute" Taschentrompeten geben, aber mir ist noch keine untergekommen.
Ich persönlich spiele mit einer B-trompete Bach Stradivarius 180S-72R mit einer ML-Bohrung 11,66mm. Bei den Bach-trompeten braucht man, meines erachtens, zwar mehr Luft hat dafür aber auch den volleren und schöneren Ton.

Zu dem mundstück. im normalen orchester spiele ich ein Bach-Mundstück 1 1/2C. mit einem großen kessel. mit dem großen kessel hat man zwar mer ausdauer, aber man benötigt mehr luft und stütze in der höhe.
In der Gugge spiel ich ein asymmetric mundstück (Lead. mit dem Mundstück kommt man leichter in hohe tonlagen, damit ist E4 kein problem. Ich spiel es auch wegen der power und wegen dem strahlenden, volleren sound. und der ermüdungseffekt ist nicht so forhanden.

Viel Spaß noch

Beiträge: 25 | Mitglied seit: Februar 2005 | IP-Adresse: gespeichert
austrianer
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ID # 1086


  Erstellt am 22. Februar 2005 13:20 (#11)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
@ Sam
Die höhe und Präzision welche Du auf Deinem Instrument präsentierst, ist überdurchschnittlich.
Hatte schon die Möglichkeit eure Formation live zu geniessen.
Denke nicht dass Du nach Coburg def. den Schlussstrich ziehen wirst ;)

Beiträge: 449 | Mitglied seit: Dezember 2004 | IP-Adresse: gespeichert
Mats
Kennt sich schon aus
**
ID # 595


  Erstellt am 22. Februar 2005 13:30 (#12)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Der einzige Vorteil der Taschentrompete ist ihre geringe Grösse, weshalb man weniger Platz im Kofferraum benötigt. Die kleineren Abmessungen sind aber im Bezug auf Handling und Spielgefühl auch wieder ein Nachteil. So ein kleiner Klumpen fühlt sich für mich einfach nicht so gut an :). Und dass man mit dem Teil lauter spielen könnte, ist ohnehin in Märchen. Der Becher ist näher am Ohr, was einem diesen Eindruck vermitteln könnte, aber das täuscht.

Ich verwende generell das schon von Sam erwähnte 7C Mundstück, das ja auch schon in praktisch jedem Trompetenkoffer dabei ist. Es hat den Vorteil, dass es unten rum (kleines G bis eingestrichenes G, G0 - G1 nach Marionette Definition) wunderbar abgeht und man einen richtig satten Ton hat, mit dem man auch Posaunen Konkurrenz machen kann. Durch den ziemlich grossen Kessel ist der Nachteil auch klar, nach oben hin geht's nicht so einfach, aber nach und nach hab ich mich daran gewöhnt.

Der "Wohlfühlbereich" geht bei mir somit vom G0 bis G2 (ohne üben) und mit einer Probe die Woche auch bis zum C3 (drei getrichenes C). Mehr braucht kein Mensch, das reicht auch für jeden Musikverein, von Guggenmusik ganz zu schweigen.

Zu berücksichtigen wäre allerdings bei dem ganzen noch, unter welchen Bedingungen man die hohen Töne bringen soll. Da spielt so einiges eine Rolle:
- Ansatz
- Anzahl Trompeter
- Anfang oder Ende des Auftritts
- körperliche Verfassung, z.B. Alkohol Pegel

Denke mal das brauche ich nicht im einzelnen zu erklären, wird jeder Bläser kennen :cool:
Mit Ansatz und 15 Trompeten geht's sicher leichter also ohne und zu dritt. Und am Ende des Auftritts bist du als Bläser normalerweise auch am Ende. Zudem ist Bier der absolute Killer für den Ansatz, hingegen ist Weisswein Schorle komischerweise eher förderlich.

Aber da hat sicher jeder sein eigenes Rezept :D

Grüessli,
Mats

Beiträge: 87 | Mitglied seit: Januar 2004 | IP-Adresse: gespeichert
sam
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ID # 834


  Erstellt am 22. Februar 2005 13:32 (#13)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
wow bin ich bekannt wie ein bunter hund:confused:

na gut.... :D

warum bloss glaubt mir das niemand?

na gut ich gebe es zu, es gibt eine kleine aber feine formation...;-))

Beiträge: 492 | Mitglied seit: Mai 2004 | IP-Adresse: gespeichert
Fuchtler
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ID # 513


  Erstellt am 22. Februar 2005 15:12 (#14)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Nun auch noch mein Send:

Taschentrompeten sind meines Erachtens ein Mist. Hab selbst eine, die aber lediglich zweimal im Jahr aus dem Koffer geholt wird, zum ölen, reinigen und mal kurz anspielen. Ansonsten hab ich sie gelegentlich dabei, falls an der richtigen mal was defekt geht während nem Trip.

Ich habe in diesem Jahr zuerst eine ca. 40 Jahre alte Trompete eines nicht mehr lebenden Freiburger Instrumentenbauers gespielt, als ich allerdings von einem Experten (?) deren Wert geschätzt bekommen habe, wechselte ich dann lieber auf meine Yamaha.
Münstück spiele ich ein 7C von V.Bach, welches meinem Mundstück fürs ganze Jahr am nächsten kommt.

Tonumfang: nachdem ich jetzt wirklich nicht mehr blicke, wie ihr zählt sag ich das mit meinen Worten. Ich überspiele zwei komplette Oktaven. Das wäre dann also offensichtlich das C3. Mehr brauch ich auch als 1. Flügelhorn das ganze Jahr über auch nicht. Vielleicht mal das D drüber, aber da wirds dann schon wirklich langsam dünn mit dem Ton und nicht mehr sonderlich schön.

Als Tip für junge Trompeter, die "hoch" hinaus wollen:
nicht in erster Linie das Mundstück machts! (später dann schon auch), sondern Töne aushalten, so doof das auch klingt, und zwar nicht die ganz hohen, sonder die tiefsten, die man irgendwie nur rausbekommt aus dem Instrument. das täglich mindestens ne halbe Stunde über mehrere Wochen. Dann klappts auch mit der Höhe! Die tioefen bringen die Spannung, die man für die Hohen dann braucht ;)

Gruß vom Fuchtler

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"Die roten halten, was die blonden versprechen"

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sam
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ID # 834


  Erstellt am 22. Februar 2005 15:38 (#15)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
yep ganz recht fuchtler...

ja nicht zu schnell zu hoch du kannst dir damit die muskulatur vermurksen...immer schön langsam....ich sage immer ab G2 jedes jahr einen Ton höher...

ist vielleicht etwas gar langsam...aber sicher ist sicher....,-))

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austrianer
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ID # 1086


  Erstellt am 22. Februar 2005 18:45 (#16)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
einige Zünfte schreiben Lieder nicht mehr höher als c3, dafür können die Arrangement bei jedem Konzert eingehalten werden :cool1:

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Terminiert - zu spät ... so kann´s gehen
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ID # 796


  Erstellt am 22. Februar 2005 20:09 (#17)  |  Zitat Zitat
ola die waldfee, dachte nicht das der thread so schnell wächst innerhalb von einem tag.

Dann nehm ich mal selbst stelung zu meinem eigenen thread.

Naja, taschentrompeten habt ihr ja eigentlich schon alles gesagt.

Ich spiel ein Yamaha Mouthpiece 8C4. Hab es jetzt erst seit kurzem, sprich seit gestern *g* da mein alter heruntergeflogen ist oder was auch immer, kann mich eigentlich nicht dran erinnern nud am kessel ist die lackierung abgeplatzt. Hab dann gestern mehrere Mundstücke ausprobiert. Und dieses hat mir einfach am besten zugesagt.

Mein Tonumfang reicht bis c3 höher weiß ich nicht wie ich greifen muss, wenn es höher geht *löl* weil ich da noch nie spielen musste und unsere stücke auch nicht so hoch arrangiert sind.
Nach unten komm ich bis zum f an guten tagen, aber das g ist immer drin.

@Mats
da hast du sicherlich recht mit dem was du sagtest. Ich merk es selber, wenn ich mit 4 leuten eine stimme spiele komme ich viel leichter hoch als wie wenn ich alleine spiele, weil mehrere in dieser stimme die erste stimme überlagern würden. Da tue ich mich manchmal schwer.

Hab mich auch beim durchlesen ein bisschen gewundert. a2 ist ein muss. Bei uns ist kein lied höher geschrieben als das g2 (und das kommt nur ein einzigesmal in allen noten vor). entweder verwechseln hier manche etwas oder sie übertreiben, was ich keinem unterstellen mag, aber alles was über c3 ist doch normal als gugger unnötig oder täusch ich mich da nun wieder? Wenn du 6 lieder in dem tonumfang schreibst kann doch am schluss nicht mehr viel kommen oder habt ihr alles ausgebildete Profimusiker unter euch?

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austrianer
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ID # 1086


  Erstellt am 22. Februar 2005 20:24 (#18)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
@ anadune
ich behaupte jetzt mal frech dass in den meisten Formationen 90% aller Trompetenspieler/innen mind. bis ins g2 spielen können. Dies reicht eigentlich völlig um ein Lied präsentieren zu können.
Was mich erstaunt - welches f meinst Du ???

Beiträge: 449 | Mitglied seit: Dezember 2004 | IP-Adresse: gespeichert
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ID # 796


  Erstellt am 22. Februar 2005 20:28 (#19)  |  Zitat Zitat
@austrianer

meine das f unter c1 heißt das dann f0 ?

Ich hab ja keine probleme damit. Aber bei uns im verein einige schon, deswegen hab ich mich gefragt ob ihr alles profimusiker seid. Hat mich halt nur ein bisschen gewundert.

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austrianer
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ID # 1086


  Erstellt am 22. Februar 2005 21:07 (#20)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Habe mich nur gefragt ob ihr Lieder spielt die so tiefe Töne haben ??? So viel ich weiss spielen die 2. und 3. Stimmen meist zwischen g1 und g2.
Verschwindet nicht das Volumen mit so einem Basston mit einer Trompete ???

Best regards

Beiträge: 449 | Mitglied seit: Dezember 2004 | IP-Adresse: gespeichert



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