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Autor Thema: Probe regeln
NadineHeiss
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ID # 4487


  Erstellt am 11. Dezember 2014 15:04 (#1)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Hallo Ihr lieben,
Mal eine Frage was habt ihr für Regeln in euren Proben? Wir haben jetzt auch mal 3 Regeln eingeführt und schon ist das Geschrei groß :affig:

Beiträge: 9 | Mitglied seit: Dezember 2014 | IP-Adresse: gespeichert
haraldundandrea
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ID # 2892


  Erstellt am 11. Dezember 2014 23:42 (#2)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Hallo Nadine,

was sollen denn das für Regeln sein?

Wir hatten damals in unserer Guggenmusik keine (speziellen) Regeln für die Proben und haben auch jetzt in unserer aktuellen Formation keine Regeln für die Proben.

Ein respektvoller Umgang und ein freundlicher Umgangston sollten selbstverständlich sein. Ich glaube auch nicht, daß man da mit Regeln was erreicht, wenn manche nicht dazu in der Lage sind.

Wir machen uns hin und wieder gemeinsam einen Plan, z.B. vor Auftritten, welche Lieder wir dafür üben wollen. Aktuell haben wir uns z.B. 14 Lieder für die Fasnacht ausgesucht. Dann bleiben eigentlich nur noch die Fragen in welcher Reihenfolge man die Lieder übt und wie oft man ein Lied wiederholt. Manchmal muß auch noch geklärt werden, wie die einzelnen Stimmen zusammen gehören oder was im Schlagwerk dazu gespielt werden kann/soll.

Aber braucht man dazu Regeln? Und was sollen das dann für Regeln sein?

Viele Grüße - Harald

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Jede(r) ist anders bzw. einzigartig... ;)

Beiträge: 97 | Mitglied seit: November 2008 | IP-Adresse: gespeichert
NadineHeiss
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ID # 4487


  Erstellt am 12. Dezember 2014 01:32 (#3)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Hallo Harald, das Problem ist das jeder in der probe macht was er will also Disziplin von einigen gleich null. Gehen wärend der probe raus zum rauchen oder trinken holen, wo wir ja extra eine pause haben. Dann kommt man wann man will zur Probe, wenn jemand ein Termin hat und kommt später sagt keiner was. Und einige quatschen wie sie Lust haben.und manche sitzen ständig am handy. Wir proben eineinhalb Stunden mit allem drum und dran kommen wir vielleicht auf knapp ne Stunde und klar einige Mitglieder nervt das ziemlich. Haben jetzt mal eingeführt das man bei solchen Sachen 50 Cent in unser Kässle schmeißt wo dann irgendwann für probewe oder Aktivitäten vom Verein genommen wird.
Liebe grüße Nadine

Beiträge: 9 | Mitglied seit: Dezember 2014 | IP-Adresse: gespeichert
haraldundandrea
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ID # 2892


  Erstellt am 12. Dezember 2014 10:46 (#4)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Hallo Nadine,

das bestätigt leider meinen ersten Gedanken. Bei Regeln für die Probe habe ich sofort an "Kindergarten" gedacht... :(

So wie Du das schreibst, hört sich das danach an, als hätten manche gar kein Interesse an der Musik bzw. am Proben, daran werden aber auch 50 Cent fürs Kässle nix ändern... :(

Für mich stellt sich da die Frage, ob man sich nicht besser von manchen "Musikern" trennt und lieber nur mit denen probt, die auch wirklich Interesse haben...da haben wahrscheinlich alle Beteiligten mehr davon, als so wie es jetzt ist oder von Geld in der Kasse...andernfalls könnte es passieren, daß Euch am Ende die weglaufen, die jetzt eigentlich proben wollen... :(

Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung, aber ich hätte auch keine Lust auf Proben, wo alle mit anderen Dingen beschäftigt sind...

Viele Grüße - Harald

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Beiträge: 97 | Mitglied seit: November 2008 | IP-Adresse: gespeichert
NadineHeiss
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ID # 4487


  Erstellt am 12. Dezember 2014 13:42 (#5)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Ja das beste ist genau diejenigen beschweren sich jetzt darüber und sagen regeln seien Kindergarten, eigentlich halte ich auch nicht viel davon aber irgendwann muss ja mal anfangen. Leute verlieren können wir uns nicht leisten weil wir nur 29 aktive sind.
Liebe grüße Nadine

Beiträge: 9 | Mitglied seit: Dezember 2014 | IP-Adresse: gespeichert
haraldundandrea
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ID # 2892


  Erstellt am 13. Dezember 2014 13:21 (#6)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Hallo Nadine,

ich halte das für die falsche Strategie, Leute zu halten, alleine wegen der Größe der Gruppe, damit riskiert ihr den Zerfall der ganzen Gruppe. Diese leidvolle Erfahrung haben wir mit unserer Guggenmusik damals machen müssen. Man hat immer versucht es allen Recht zu machen und größer zu werden, ohne Rücksicht darauf, ob das Menschliche stimmt und die musikalischen Vorstellungen einigermaßen übereinstimm(t)en. Am Ende war dann niemand wirklich zufrieden. :(

Das Ende vom Lied war die Auflösung des Vereins nach gerade mal etwas mehr als 4 Jahren... :(

Wir waren bei Auftritten fast immer nur 14-18 Musiker und das hat gut gereicht. Voraussetzung dafür ist natürlich, daß jeder einigermaßen gut spielt...wenn das nicht der Fall ist, hilft es aber letztlich auch nicht 30 oder mehr Musiker zu haben, im Gegenteil, da kann dann noch viel mehr schief/durcheinander gehen, als in einer kleineren Gruppe.

Letzte Fasnacht haben wir in einer Formation mit 9-12 Musikern gespielt, 5 davon Bläser...das war seit langem eine der schönsten Fasnachten... :)

Lieber eine kleinere Gruppe von Leuten, die harmonieren, als eine größere Gruppe in der es "an allen Ecken und Enden" kriselt und rumort, das ist zumindest meine persönliche Meinung.

Viele Grüße - Harald

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NadineHeiss
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ID # 4487


  Erstellt am 15. Dezember 2014 14:41 (#7)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Ja das stimmt schon möchte ja auch nicht das die Leute die gerne proben nachher gehen und die sind leider schon am überlegen ob sie den Verein verlassen

Beiträge: 9 | Mitglied seit: Dezember 2014 | IP-Adresse: gespeichert
haraldundandrea
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ID # 2892


  Erstellt am 15. Dezember 2014 21:39 (#8)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Hallo Nadine,

nach meiner Erfahrung gehen immer die zuerst, die gut spielen können...dafür gibt es einen einfachen Grund:

Wer gut spielen kann, kann sich aussuchen, wo er mitspielen will...

Hier in der Region gibt es inzwischen viele Vereine, die dieses Schicksal ereilt hat, daß jetzt nur noch die Leute übrig sind, die keinerlei musikalische Ausbildung haben. Wenn es aber erst soweit ist, findet man auch keine ausgebildeten Musiker mehr, die sich so einer Gruppe anschließen...die suchen sich immer eher Gruppen, in denen sie wenigstens etwas gefordert werden und in denen wenigstens einige mindesten genauso gut spielen wie sie selbt.

Viele dieser "abgestürzten" (Geister-)Vereine existieren zwar auf dem Papier noch (wurden noch nicht aufgelöst), aber sie können eben nicht mehr spielen...damit werden sie auch nirgends mehr gehört oder gesehen, was die Suche nach "neuen" Musikern nun aber auch nicht wirklich einfacher macht.

Viele Grüße - Harald

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NadineHeiss
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ID # 4487


  Erstellt am 16. Dezember 2014 08:09 (#9)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Wir sind alles nur Leihen beim spielen das Problem ist halt auch das es sich bei uns in 2 Gruppen aufteilt. Obwohl sich fast alle gut miteinander verstehen, klar gibt es mal das ein oder andere aber das klärt sich dann und dann ist es auch wieder gut. Ich bin dieses jahr das erste Jahr Vorstand und auch der zweite Vorstand ist neu und er hat ab und an eine andere Denkweise weil wir auch vom Alter 10 Jahre unterschied sind und da hat er in manchen Sachen eine andere Denkweise wie ich.

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haraldundandrea
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ID # 2892


  Erstellt am 16. Dezember 2014 22:44 (#10)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Hallo Nadine,

unsere Guggenmusik hat auch genau mit diesem Problem gekämpft und nach etwas mehr als 4 Jahren verloren.

Es gab von Anfang an zwei "Lager"/Gruppen. Ein Teil wollte so weitermachen, wie die Narrenmusik davor, also nur von November bis Fasnacht proben und spielen. Das restliche Jahr wollten sie weder proben noch auftreten. Der andere Teil wollte das ganze Jahr aktiv sein und auf möglichst viele Guggenmusiktreffen gehen. Den Einen war es immer zu stressig und den Anderen immer zu wenig.

Leider wurde nie eine Entscheidung darüber getroffen, welchen Weg man gehen will. Man hat immer versucht es beiden Gruppen Recht zu machen. Auch bei den neuen Musikern hat man nicht ausgewählt, also kamen auch immer wieder neue Leute für beide Gruppen dazu. Regelmäßig, wenn eine der beiden Gruppen entsprechend größer war, gab es einen großen Krach und ein Teil der Gruppe ist gegangen. Eigentlich wäre das die richtige Gelegenheit gewesen ab da nur noch eine Richtung weiter zu verfolgen, aber man hat stattdessen auch wieder Leute dazu geholt, die eher die Vorstellungen der anderen Gruppe hatten. Es ging immer nur darum, die Gruppe zu vergößern, auf andere Dinge hat niemand geachtet. So blieb es bis zum Schluß ein ständiges Auf und Ab. Es gab einen ständigen Wechsel an Mitgliedern, der noch dazu immer schneller wurde. Der Ruf des Vereins wurde auch nicht besser, einerseits, weil ehemalige Musiker von ihren (negativen) Erfahrungen berichtet haben, andererseits, weil sich manche Mitglieder in der Öffentlichkeit schlecht benommen haben. So wurde es dann immer schwieriger immer wieder neue Musiker (als Ersatz für "Aussteiger") zu finden. Zudem gab es irgendwann auch keinen wirklichen Zusammenhalt mehr in der Gruppe, es waren ja irgendwann fast alle erst seit ein paar Monaten im Verein, der Verein bestand also irgendwann fast nur noch aus "Neuen".

Dabei hat es übrigens keine Rolle gespielt, ob die Leute Laien oder gelernte Musiker waren. Ein Verein oder auch eine andere Gruppe sollte immer eine klare Philosophie haben und vertreten/verfolgen. Dann kann sich jeder "Neue" entscheiden, ob er/sie diese Philosophie mitträgt und bleibt oder ob er/sie andere Vorstellungen hat und sich einen anderen Verein/eine andere Gruppe sucht.

Wenn man diesbezüglich keine Entscheidung trifft und keine klare Linie hat, dann wird es keine kontinuierliche Entwicklung geben, dann wird es schwer die richtigen Leute anzusprechen und für die eigene Gruppe/den eigenen Verein zu gewinnen, aber vor allem wird es schwer Leute dauerhaft in der Gruppe/im Verein zu halten. Statt dessen muß man dann ständig neue Leute suchen um die Leute zu ersetzen, die die Gruppe/den Verein verlassen. Das ist dann ein ständiger (und unnötiger) Kampf.

Viele Grüße - Harald

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Flohlaus
Stammgugger
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ID # 1945


  Erstellt am 17. Dezember 2014 00:19 (#11)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Das ist in der Tat eine grundsätzliche Entscheidung, ob man nur saisonal spielt oder das ganze Jahr.
Dazu gibt es im Verein normalerweise die Satzung, die den Zweck des Vereins festlegt und den groben Rahmen regelt. Bei uns steht beispielsweise drin: "lm Vordergrund steht das gemeinschaftliche Musizieren zum Zwecke des Vergnügens, insbesondere in der fasnachtlichen Zeit."

Da ist dann von Anfang an jedem klar, womit er es zu tun hat. Wir haben auch schon im Sommer einen Ausflug mit Auftritt und entsprechenden Proben davor gemacht, aber sowas ist immer eine Ausnahme und wird als solche dann auch akzeptiert.

Ich könnte mir auch einen Kompromiss vorstellen, bei dem eine kleine Formation im Sommer unterwegs ist und die ganze Mannschaft dann in der Saison.

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Sunshine-Gugge Heudorf/Rohrdorf e.V.

Beiträge: 295 | Mitglied seit: Oktober 2006 | IP-Adresse: gespeichert
NadineHeiss
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ID # 4487


  Erstellt am 17. Dezember 2014 09:39 (#12)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Wir proben eigentlich das ganze jahr, wir haben nach der Fasnacht eine kleine Pause und im Sommer ansonsten proben wir regelmäßig und haben auch ab und an Auftritte unter dem Jahr. Da gibt es eigentlich weniger probleme. Eher eigen der proben selbst.

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haraldundandrea
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  Erstellt am 17. Dezember 2014 11:10 (#13)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Nochmal ganz kurz zusammengefasst:

Wenn Leute sich während der Proben mit anderen Dingen beschäftigen (und damit den Ablauf der Proben auch für andere stören), dann haben doch zumindest diese Leute kein (wirkliches) Interesse an den entsprechenden Proben.

Dann gibt es meiner Meinung nach doch nur zwei Möglichkeiten:

1. insgesamt seltener proben (in der Hoffnung, daß dann alle wieder interessiert mitmachen) und dann notfalls auch weniger Auftritte machen bzw. sich dann eben auf das beschränken, was auch mit weniger Proben noch funktioniert

oder

2. nur noch mit den Leuten proben, die auch wirklich Interesse an den Proben haben, damit diese Leute dann nicht die Lust am Proben verlieren (weil sie sich über die Störungen der Anderen ärgern).

Solange ihr da keine Entscheidung trefft, riskiert ihr, daß ihr am Ende nicht mehr spielen könnt, weil die, die spielen wollen den Verein verlassen und sich was anderes suchen und dann nur noch die übrig sind, die eigentlich kein Interesse haben. Hier in der Region gibt es inzwischen viele Vereine, die so ein Schicksal ereilt hat.

Viele Grüße - Harald

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haraldundandrea
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  Erstellt am 17. Dezember 2014 11:15 (#14)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Zitat von Flohlaus:
Ich könnte mir auch einen Kompromiss vorstellen, bei dem eine kleine Formation im Sommer unterwegs ist und die ganze Mannschaft dann in der Saison.



Das ist meistens der Ursprung von den verschiedensten Sommer-Projekten, daß manche gerne auch unterm Jahr aktiv sind, obwohl der eigene Verein pausiert.

Wenn eine kleine Formation im Sommer aktiv ist und der Rest nur in der Saison, entspricht das letztlich im Prinzip der Version 2, (zumindest zeitlich befristet) nur mit den Leuten zu proben, die Interesse daran haben.

Viele Grüße - Harald

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NadineHeiss
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  Erstellt am 18. Dezember 2014 13:32 (#15)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Ich hoffe ich finde einen weg das zu klären denn ich möchte nicht riskieren das der Verein auseinanderbricht.

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FeelTheDrums
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  Erstellt am 27. Dezember 2014 18:03 (#16)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Hallo Nadine,

meiner Meinung nach ist der Weg mit den 50ct auf jeden Fall der falsche. Vielleicht solltet Ihr versuchen eine demokratische Lösung zu finden. Wie wäre es den mit einem Zettel, den du jeden bei der nächsten Probe (GEHEIM) ausfüllen lässt?
Ich hab an Fragen wie:
- Ist unsere Leitung zu Streng?
- Proben wir zu oft?
- Haben wir zu viele Auftritte?
- Wie viel Spaß macht es euch in unserem Verein?
- ...
- Und am Ende: Verbesserungsvorschläge (Diese solltet Ihr euch besonders zu Herzen nehmen)
Diese Antworten werden euch eine grobe Richtung geben und vielleicht bekommt Ihr daraufhin eine grobe Philosophie, die von der Mehrheit gewünscht wird. Vergiss aber nicht, dass dies DIE CHANCE ist alles neu und zufriedenstellend für die Mehrheit aufzubauen, Ihr müsst dieser ausgearbeiteten Philosophie dann auch treu bleiben!
Vermutlich werden sich auch bei dieser Methode ein paar Leute quer stellen aber wer sich wirklich für den Verein und euer Überleben interessiert, wird deine/eure Probleme verstehen (wollen) und etwas dagegen tun.

Ich hoffe sehr für die, dass dieser Tipp dir hilft und damit ein Großteil deiner Mannschaft GLÜCKLICH erhalten bleibt.

LG FtD

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"Love your drum" - Devon Miles in Drumline

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NadineHeiss
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  Erstellt am 29. Dezember 2014 12:47 (#17)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Hallo, das ist ein super Vorschlag werde das mal mit meinem Gremium besprechen. Danke dir aber denke schon das das ein guter Ansatz ist.
Liebe grüße Nadine

Beiträge: 9 | Mitglied seit: Dezember 2014 | IP-Adresse: gespeichert
FeelTheDrums
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  Erstellt am 29. Dezember 2014 14:00 (#18)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Würde mich sehr freuen, wenn du mich auf dem laufenden hältst.

Grüße FtD

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"Love your drum" - Devon Miles in Drumline

Beiträge: 10 | Mitglied seit: Dezember 2014 | IP-Adresse: gespeichert
NadineHeiss
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  Erstellt am 30. Dezember 2014 16:17 (#19)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Klar werde ich machen
liebe grüße Nadine

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Trompetengirly
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  Erstellt am 27. Januar 2015 09:15 (#20)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail   HP HP
Hallo Nadine.
Ich finde den Vorschlag mit der geheimen Umfrage gar nicht schlecht.
Bin aber auch der Meinung wie haraldundandrea damit das Interesse bei den Personen nicht all zu groß sein kann.

Bei uns gibt es auch keine direkten Regeln.
Und wir sind gerade kein kleiner haufen.
Aber funktioniert super.

Wir proben 2 mal die Woche.
Die erste Hälfte üben Bläser und Schlagwerk getrennt und nach der Pause üben wir gemeinsam.

Bei uns steht zwar die Musik im Vordergrund,aber auch der Spaß kommt nicht zu kurz.
Auch die Kinder dürfen während den Proben im Saal hin und her rennen ( narürlich mit Gehörschutz)
und bei Auftritten auch mit auf die Bühne.

Wir verstehen uns alle untereinander super.
Und auch Privat wird viel gemeinsam gemacht.
Für mich ist es wie eine kleine Familie.

LG Tanja

Ich hoffe und drücke Euch die Daumen,damit Ihr es schafft und gemeinsam viele und schöne Auftritten habt.

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